Andreas Klare
Schwerpunkte

Wofür man mich holt

Wofür Unternehmen mich holen, und was dahinter steckt. Die beiden Grafiken zeigen die zwei Zusammenhänge, die ich am häufigsten erklären muss.

I

Vertriebsorganisationen transformieren

Vom Bauchgefühl zur Mechanik: Segmentzuschnitt, Rollenmodell, Lifecycle von Land über Expand bis Renew, KPIs, Forecast und Funnel-Transparenz. Gegenstand meiner Masterarbeit und in der Praxis umgesetzt, nicht auf Folien.

II

Teams aufbauen und Führungskräfte entwickeln

Zwei Teamleitungen berichten heute an mich, weil sie im Haus gewachsen sind und nicht eingekauft wurden. Eine davon kam aus dem Vertriebsinnendienst. Fordern und fördern, nicht eines von beidem.

III

Go-to-Market, Channel und Key Accounts

Direktgeschäft und Partnerlandschaft nebeneinander steuern, ohne dass sich beide gegenseitig kannibalisieren. Die eigentliche Frage ist nie, wer den Kunden besitzt, sondern welcher Weg welche Kundengröße profitabel bedient.

IV

IT und OT zusammendenken

Ich habe ein OT-Vertriebsgeschäft ohne Pipeline, ohne Referenzen und ohne Playbook aufgebaut, damals selbst am Kunden. Endpoint Management in der Produktion, Inventarisierung und Schwachstellenbewertung von SPS-Steuerungen, NIS2 als Gesprächsanlass statt als Angstverkauf.

V

Über Kulturen hinweg verkaufen

Meine Hersteller sitzen in Indien und Israel, meine Kunden im deutschen Mittelstand und im Konzern. Bei REHAU habe ich Projekte über Deutschland, Ungarn und Tschechien geführt. Zwischen diesen Welten zu übersetzen, ohne dass eine Seite sich missverstanden fühlt, ist eigene Arbeit und kein Nebenprodukt.

VI

KI im Vertrieb, praktisch statt prinzipiell

Recherche, Qualifizierung und Gesprächsvorbereitung so weit automatisieren, dass Vertriebszeit wieder beim Kunden landet. Ich habe solche Werkzeuge selbst gebaut und weiß deshalb, wo der Nutzen liegt und wo die Grenze.

KollaborativCoaching-orientiertPerformance-getriebenDatenbasiertHohe Integrität
Andreas Klare bei einem Vortrag, im Hintergrund eine Folie zu Gesetzen, Zertifizierungen und Cyberversicherungen.
Vortrag im Knowledge Forum D auf der it-sa, zu Gesetzen, Zertifizierungen und Cyberversicherungen.
Vertriebslebenszyklus als Kreislauf Drei Stationen im Kreis: Neukunde gewinnen, Bestand ausbauen, Verlängerung sichern. Von der Verlängerung führt der Weg zurück in den Ausbau, nicht in den Abschluss. 01 · LAND Neukunde gewinnen 02 · EXPAND Bestand ausbauen 03 · RENEW Verlängerung sichern Ein Kreis, keine Kette Der Rückfluss ist der Teil, den die meisten nicht steuern
Vertriebsmechanik

Vom Bauchgefühl zur Mechanik

Die meisten Vertriebsorganisationen behandeln den Verkauf als Kette, die beim Abschluss endet. Danach übernimmt niemand mehr, bis die Verlängerung ansteht und plötzlich eilig wird.

  • Segmentzuschnitt und Rollenmodell, damit klar ist, wer welchen Kunden führt
  • Ein Lebenszyklus, der nach dem Abschluss nicht abreißt
  • Forecast und Funnel, die eine Erkenntnis liefern und nicht nur eine Zahl
IT und OT

Zwei Welten, ein Bestand

Ein Endpoint-Management, das für die Büro-IT gebaut wurde, trifft in der Produktion auf andere Lebenszyklen, andere Wartungsfenster und andere Verantwortliche.

Genau dort habe ich ein Segment aufgebaut, das es vorher nicht gab: Endpoint-Management in der Produktion, Inventarisierung und Schwachstellenbewertung bis hinunter zur Steuerung.

Büro-IT und Produktion im Vergleich Links die Büro-IT mit Wartungsfenster, jederzeit möglichem Neustart und vier Jahren Lebensdauer. Rechts die Produktion mit Patch nur im Stillstand, Neustart auf Kosten einer Charge und zwanzig Jahren Lebensdauer. In der Mitte verbindet beide ein gemeinsamer Bestand mit einer gemeinsamen Bewertung. BÜRO-IT PRODUKTION Patch im Wartungsfenster Neustart jederzeit möglich Lebensdauer vier Jahre Patch nur im Stillstand Neustart kostet eine Charge Lebensdauer zwanzig Jahre Ein Bestand eine gemeinsame Bewertung Die Technik ist selten das Problem. Die Zuständigkeit ist es.
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